2011-02-17

Infinitivkonstruktionen

In dieser Hausarbeit, die im Rahmen meines Germanistikstudiums an der Universität Bielefeld entstanden ist, zeichne ich die wichtigsten Gedankengänge von Peter Eisenberg nach, die er im Kapitel 'Infinitivkonstruktionen' seines Buches 'Der Satz: Grundriss der deutschen Grammatik' geschrieben hat. Das Buch von Peter Eisenberg kann ich für Interessenten der deutschen Grammatik wärmstens empfehlen; es ist gut, übersichtlich und systematisch geschrieben. Die Veröffentlichung dieser Hausarbeit soll Interessenten einen kleinen Einblick geben und zu weiteren Studien anregen.

Für die Veröffentlichung habe ich leichte Korrekturen vorgenommen, wie z.B. Entfernung des Korrekturrandes, der in der Regel bei Hausarbeiten vorhanden sein sollte. Für konstruktive Feedbacks bin ich immer dankbar und offen.

Hier nun eine kurze inhaltliche Übersicht: Infinitivkonstruktionen beinhalten Infinitive als Satzglied oder als Kern eines Satzgliedes. Man kann dabei zwischen sehr verschiedenen Typen oder Adverbialen unterscheiden, die unterschiedlichen Funktionen nachkommen. Die Konstruktionen unterscheiden sich dabei in der Produktivität. Einige sind isolierte historische Reste, andere sind lexikalisiert oder bilden Komposita, das heißt die Infinitive sind nicht syntaktische Bestandteile, sondern morphologische Bestandteile der Gesamtkonstruktion. Im Mittelpunkt sollen dabei die produktiven syntaktischen Konstruktionen stehen. 


Infinitivkonstruktionen



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